Was ist ein Therapiebegleithund?

 

 

Frau Hohmuth und Lizzy sind ein Team.

Der Hund begleitet seine Fachkraft bei ihrer Arbeit unterstützend und hat dabei spezielle Aufgaben. Beide bilden dabei ein Team.

 

Lizzy begleitet die Pädagogin Frau Hohmuth bei ihrer Arbeit in den Schulklassen und mit Kinder- und Jugendgruppen.

 

Dabei gelten besondere Regeln, an die sich alle halten, sobald diese bekannt sind.

 

Lizzy achtet auf das Einhalten der Regeln und spiegelt unser Verhalten. Sie reagiert sofort auf Regelverstoß und konfrontiert den „Täter“ umgehend mit seinem unangepassten Verhalten.

 

Dies nennt man TIERGESTÜTZTE INTERVENTION in der GEWALTPRÄVENTION.

 

 

Eigenschaften des Therapiebegleithundes

 

Der Hund muss ein freundliches Wesen gegenüber Menschen und Tieren haben.

Der Hund muss Berührungen und Gegenwart von Menschen mögen.

Er muss sehr tolerant und aggressionsarm sein.

Er darf nicht zu schreckhaft, ängstlich bzw. scheu sein.

Sein Jagdtrieb muss kontrollierbar sein.

Er muss sauber und gesund, entwurmt und geimpft sein, darf nicht zu sehr sabbern. Der Hund darf nicht ständig bellen, nur bei Spiel und Spaß oder REGELVERSTOß.

Er muss sich gern bewegen aber auch gut entspannen können.

Er sollte einen guten Grundgehorsam haben und lernwillig sein.

 

DIESE EIGENSCHAFTEN BESITZT LIZZY.

 

 

Typische Signale der Überforderung des Hundes:

 

Häufiges Gähnen, Blinzeln

Über die Schnauze lecken

Sich kratzen, schütteln, beißen

Blick abwenden, sich wegdrehen und entfernen wollen

Zittern, Hecheln

Herumwuseln

plötzlicher Haarausfall

Nichtreagieren auf bekannte Kommandos

 

Der Hund hat Stress und braucht seine Ruhe!!!